{"id":56,"date":"2015-01-04T20:11:20","date_gmt":"2015-01-04T20:11:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/?page_id=56"},"modified":"2017-02-28T15:12:20","modified_gmt":"2017-02-28T15:12:20","slug":"schwedeneck","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/?page_id=56","title":{"rendered":"Schwedeneck"},"content":{"rendered":"<p><strong>Informationen \u00fcber das Feld Schwedeneck<a href=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Lageriss_Schwedeneck_sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-69\" src=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Lageriss_Schwedeneck_sw-132x300.jpg\" alt=\"Bew Schwedeneck-See 25.000\" width=\"132\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Lageriss_Schwedeneck_sw-132x300.jpg 132w, http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Lageriss_Schwedeneck_sw-451x1024.jpg 451w, http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Lageriss_Schwedeneck_sw.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 132px) 100vw, 132px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Lageriss_Schwedeneck_optm.pdf\" target=\"_blank\">Lageriss_Schwedeneck_optm<\/a>.pdf<\/p>\n<p><strong>Schriftverkehr des Erlaubnisverfahrens und Bewilligungsbescheid:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/patrick-breyer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Schwedeneck-See\/Schwedeneck-See_sw.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/patrick-breyer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Schwedeneck-See\/Schwedeneck-See_sw.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4sentation von Jutta Walter zum Thema\u00a0Naturschutzfachliche Bedenken im Zusammenhang mit den Natura 2000-Gebieten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Naturschutzfachliche-Bedenken-im-Zusammenhang-mit-den-Natura-2000-Gebieten_web.pdf\" target=\"_blank\">Naturschutzfachliche Bedenken im Zusammenhang mit den Natura 2000-Gebieten_web<\/a>.pdf<\/p>\n<p>Mehr Informationen \u00fcber B\u00fcrgerinitiative &#8222;H\u00e4nde weg von Schwedeneck&#8220;:<br \/>\n<a class=\"moz-txt-link-abbreviated\" href=\"http:\/\/www.haendewegvonschwedeneck.wordpress.com\" target=\"_blank\">www.haendewegvonschwedeneck.wordpress.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>RWE Dea in Schwedeneck:<\/strong><br \/>\n<strong>Geplante Erd\u00f6lf\u00f6rderung st\u00f6\u00dft auf Widerstand<\/strong><\/p>\n<p>Zu einer Einwohnerversammlung am 7.11.2013 hatte der B\u00fcrgermeister Gustav Otto Jonas (SPD) in Schwedeneck eingeladen. RWE Dea stellten dort ihre erneuten \u00d6lf\u00f6rderungspl\u00e4ne vor. \u00dcber 60 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aus Schwedeneck wie auch aus D\u00e4nischenhagen und Altenholz dr\u00e4ngten sich in einem kleinen Raum in der Surendorfer Gastst\u00e4tte \u2013 mit solch gro\u00dfer Beteiligung sorgenvoller B\u00fcrger hatte die Gemeinde nicht gerechnet. Eingeladen war auch Olaf Nalenz aus dem Energieministerium der Landesregierung (MELUR) f\u00fcr rechtliche und energiepolitische Fragen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den REW-Konzern referierten der Projektleiter und Geologe Heiko Oppermann und Pressesprecher Derek M\u00f6sche mit einem Lichtbilder-Vortrag, um die Vorhaben des Konzerns den Menschen im Schwedeneck nahezubringen.<\/p>\n<p>Auf einer Infoveranstaltung in Gettorf waren sie bereits vor einigen Monaten mit dem Konzept, eine Pipeline von Schwedeneck nach Gettorf zu bauen, auf Entr\u00fcstung gesto\u00dfen. Jetzt ging es ihnen darum, mit \u00dcberzeugungsarbeit die Akzeptanz der Bev\u00f6lkerung zu gewinnen. Angeblich geht es darum, der Exportabh\u00e4ngigkeit Deutschlands entgegenzuwirken. Dabei leistet RWE bereits mit 24% den gr\u00f6\u00dften Anteil (29 Mio. Tonnen \u00d6l von der Mittelplate). Weil der Weltmarktpreis f\u00fcr ein Barrel \u00d6l von dereinst 15 Dollar auf jetzt 110 Dollar gestiegen ist, lohnt es sich wieder die \u00d6lfelder in Kiel und Umgebung weiter auszubeuten.<\/p>\n<p>Neben dem \u00d6lfeld in Schwedeneck (44,5 km2) hat die REW Dea AG bereits neu genehmigte Bewilligungsfelder in Pl\u00f6n-Ost (ca. 19,4 km2), Preetz (19,9 km2), Warnau (0,7 km2) zur Gewinnung von Kohlenwasserstoffen in der Kieler Region. Ein weiteres Bewilligungsfeld hat die Fa. PRD Energy GmbH in Prasdorf. Die Bewilligung in Schwedeneck wurde vom Landesamt f\u00fcr Bergbau, Energie und Geologie\u00a0(Clausthal\u00ad\/Zellerfeld) ab dem 01.04.2013 f\u00fcr die Dauer von 4 Jahren bis zum 31.03.2017 erteilt.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher waren f\u00fcr die \u00d6lf\u00f6rderung allein im Bereich Pl\u00f6n Ost \u00fcber 87 Bohrungen n\u00f6tig. Heute ist eine neue horizontale Technik verf\u00fcgbar, bei der von einem Bohrloch aus in verschiedene Richtungen bis zu 10 km unterirdisch eine \u201eEnt\u00f6lung\u201c stattfinden kann.<\/p>\n<p>RWE geht von einer F\u00f6rderquote von ca. 40 % (der vorhandenen \u00d6lvorkommen) aus. Im Schwedeneck w\u00e4re das eine zu erwartende F\u00f6rdermenge von ca. 400.000 Tonnen \u00d6l. Die h\u00e4tte dann einen Wert von ca. 300 Mio. Euro. Die Bewilligungsrechte hat sich RWE bereits beim Bundesamt, dem zust\u00e4ndigen Bergbauamt, gesichert.<\/p>\n<p>Sehr fr\u00fchzeitig kam aus dem Publikum die Frage, ob es denn \u00fcberhaupt sinnvoll ist diese kleine Menge (ca. deutscher \u00d6lverbrauch von 2 Tagen) zu f\u00f6rdern und ob denn Fracking als F\u00f6rdermethode geplant sei bzw. im Anschluss zu erwarten ist.<\/p>\n<p>Die REW-Sprecher stritten vehement ab, dass sie Fracking einsetzen wollen. Weil das \u00d6l in gro\u00dfen Poren sei, m\u00fcsse nicht gefrackt werden. \u201eUnser Fracking ist nicht toxisch. Das k\u00f6nnen wir beweisen. Die Chemikalien, die wir einsetzen sind nicht toxisch und haben keine Auswirkungen auf das Grundwasser. &#8230; Es kommt \u00fcberhaupt nicht in Kontakt mit dem Grundwasser\u201c versuchte Oppermann die Anwesenden zu beschwichtigen. Aber die Fragen und Hinweise auf die Vorf\u00e4lle in Niedersachsen lie\u00dfen nicht nach. Zur energiepolitischen Sinnhaftigkeit wurde entgegnet, dass es ja das Bergrecht gibt und da z\u00e4hlten keine politischen Interessen. Schlie\u00dflich verlangten einige b\u00fcrgerliche Parteivertreter endlich den Vortrag zu Ende zu h\u00f6ren. Es gab viele besorgte B\u00fcrger, die sich vor allem Sorgen um die Folgen f\u00fcr den Tourismus, die Haupteinnahmequelle in Schedeneck, machten. Sie wollten endlich wissen, was der Konzern denn nun genau vor hat, wann es losgeht und wo denn wohl der Bohrturm stehen wird, dass er doch nicht direkt am Strand stehen d\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Darauf konnte RWE Dea aber keine Antwort geben, denn man sei ja erst in der ersten Phase. Zun\u00e4chst werde die Wirtschaftlichkeit gepr\u00fcft und wenn alle rechtlichen Probleme aus dem Weg ger\u00e4umt sind, soll es einen Betriebsplan geben, der dann angeblich unter Einbeziehung der W\u00fcnsche der B\u00fcrger erarbeitet werden soll.<\/p>\n<p>Dabei stellte sich heraus, dass weder die Gemeinde, noch der Kreis in irgendeiner Weise ein demokratisches Mitspracherecht hat. Ja selbst das Land kann nur an die Umweltvertr\u00e4glichkeit appelieren. Entscheiden tut ausschlie\u00dflich das Bergbauamt ans\u00e4ssig in Niedersachsen. Es ist keine Form von B\u00fcrgerbeteiligung vorgesehen. Selbst eine Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung ist rechtlich nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<p>RWE Dea versuchte sich dann glaubw\u00fcrdig und fortschrittlich darzustellen, denn sie w\u00fcrden selbstverst\u00e4ndlich und schon immer selbstst\u00e4ndig Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfungen durchf\u00fchren, bei denen es bisher noch nie Beanstandungen gegeben haben soll. Ja, selbst Greenpeace h\u00e4tte sich positiv zu ihrer F\u00f6rderpraxis im Wattenmeer ge\u00e4u\u00dfert. Dies wurde von den Zuh\u00f6rern mit \u00c4rgernis zur\u00fcckgewiesen, denn der Greenpaece-Protest gegen die \u00d6lf\u00f6rderung im Wattenmeer ist allen bekannt.<\/p>\n<p>Dann trat die Frage auf, was denn die Gemeinde \u00fcberhaupt f\u00fcr Vorteile an der \u00d6lf\u00f6rderung hat. Hier wurde von RWE gro\u00dfes Entgegenkommen bei den W\u00fcnschen der Gemeinde angeboten und auf die gute Zusammenarbeit, wie z. B. in Nordfriesland, verwiesen, wo sich RWE als Dienstleister der Region mit Spenden f\u00fcr Kulturhaus, Tourismuszentrum und Mitarbeitern engagiert.<\/p>\n<p>Direkte Einnahmen hat die Gemeinde nicht. Der Firmensitz ist in Hamburg, dort zahlt die RWE Dea AG die Gewerbesteuer. Finanzielle Vorteile g\u00e4be es nur \u00fcber die Landesregierung, die eine F\u00f6rderabgabe erh\u00e4lt.<\/p>\n<blockquote><p>\u00a0\u201eVerhindern k\u00f6nnen wir das alle nicht,\u201c sagte ein Gemeindevertreter zur Genehmigungslage, \u201cals Gemeinde haben wir keinen Einfluss.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Es wurde aus dem Publikum darauf hingewiesen, dass es beim Bergbauamt ein Arbeitsplan vorliegen m\u00fcsste, warum dieser nicht den B\u00fcrgern und der Gemeinde bekannt sei. In diesem Arbeitsplan k\u00f6nne festgestellt werden, ob f\u00fcr RWE Dea eine Fracking-Option genehmigt wurde. Die RWE-Sprecher erwiderten aufgrund der nicht nachlassenden Skepsis der Anwesenden: \u201eFracking lehnen wir kategorisch ab!\u201c Konzernvertreter Heiko Oppermann offenbarte dann doch im einzelnen, mit welcher Methode im Schwedeneck das \u00d6l gef\u00f6rdert werden soll:<\/p>\n<p>Das \u00d6l, das gef\u00f6rdert wird, ist stark verw\u00e4ssert. In speziellen Anlagen muss das Wasser vom \u00d6l getrennt werden. Dieses Wasser wird in die Lagerstellen zur\u00fcck injiziert und erh\u00f6ht dadurch den Druck auf die Lagerstellen (sekund\u00e4res Wasserfluten). Dabei wird eine Chemie beigemischt (Fluid), um die Flie\u00dfeigenschaften zu verbessern und den Ent\u00f6lungsgrad zu verbessern. Also doch mit Chemie. Es nennt sich nur nicht Fracking, denn die Flie\u00dfwege sind da.<\/p>\n<p>So kam das Thema wieder auf den Schutz des Grundwassers. Wer haftet eigentlich, wenn doch etwas passiert?<\/p>\n<p>Auf speziellen Karten wurde der Bereich, auf den RWE Dea es vor allem abgesehen hat, gezeigt. Er liegt ca. 4-6 km n\u00f6rdlich der K\u00fcste Schwedenecks und wurde von den ehemaligen \u00d6lplattformen nicht erreicht, weshalb sich dort eine Wiederaufnahme der \u00d6lf\u00f6rderung lohnt. Nur darum ginge es. Die F\u00f6rderung solle von einem sich an Land befindlichen Bohrturm aus stattfinden, von dem aus dann horizontal zu den Lagerst\u00e4tten gebohrt w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die Anwesenden bleiben skeptisch:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWer garantiert uns, dass dann nicht doch anschlie\u00dfend (bei steigendem \u00d6lpreis) gefrackt wird.\u201c und \u201eIst die beschriebene F\u00f6rdermethode wirklich unsch\u00e4dlich f\u00fcr das Grundwasser?\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Da es den Vertretern von RWE nicht wirklich gelang, die Zuh\u00f6rerschaft zu beruhigen, boten sie an, die Gemeinde und die B\u00fcrgerin regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden \u00fcber den Stand des Projektes zu informieren. Den nach der Wirtschaftlichkeitspr\u00fcfung anstehenden Betriebsplan wolle man mit der Gemeine abstimmen: \u201eWir bieten gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Transparenz an\u201c.<\/p>\n<p>Im Januar soll es die n\u00e4chste Veranstaltung geben, und der Vortrag der Fa. REW Dea soll demn\u00e4chst auf der Internetseite der Gemeinde abrufbar sein. (www.amt-daenischenhagen.de &gt; Gemeinden &gt; Schwedeneck) Darauf d\u00fcrfen wir gespannt sein!<\/p>\n<p>Die Unzufriedenheit der Bev\u00f6lkerung mit der beabsichtigten \u00d6lf\u00f6rderung war deutlich sichtbar. Nach der Veranstaltungen fanden Gespr\u00e4che \u00fcber die Gr\u00fcndung einer B\u00fcrgerinitiative im Schwedeneck gegen \u00d6lf\u00f6rderung und Fracking statt. (uws)<\/p>\n<p><em>Infos zum Fracking und den Genehmigungsfeldern auf der Internetseite der Landesregierung: www.schleswig-holstein.de\/MELUR\/DE\/Startseite\/Slider\/StdArtikel\/Fracking.html<\/em><\/p>\n<p>Initiativen und Infos gegen Fracking:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wir-gegen-fracking.de\/\" target=\"_blank\">www.wir-gegen-fracking.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.stop-fracking-sh.de\/\" target=\"_blank\">www.stop-fracking-sh.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gegen-gasbohren.de\/\" target=\"_blank\">www.gegen-gasbohren.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Informationen \u00fcber das Feld Schwedeneck Lageriss_Schwedeneck_optm.pdf Schriftverkehr des Erlaubnisverfahrens und Bewilligungsbescheid: http:\/\/patrick-breyer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Schwedeneck-See\/Schwedeneck-See_sw.pdf Pr\u00e4sentation von Jutta Walter zum Thema\u00a0Naturschutzfachliche Bedenken im Zusammenhang mit den Natura 2000-Gebieten Naturschutzfachliche Bedenken im Zusammenhang mit den Natura 2000-Gebieten_web.pdf Mehr Informationen \u00fcber B\u00fcrgerinitiative &#8222;H\u00e4nde weg von Schwedeneck&#8220;: www.haendewegvonschwedeneck.wordpress.com &nbsp; RWE Dea in Schwedeneck: Geplante Erd\u00f6lf\u00f6rderung st\u00f6\u00dft auf Widerstand Zu einer Einwohnerversammlung <a href='http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/?page_id=56' class='excerpt-more'>[&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-56","page","type-page","status-publish","hentry","post-seq-1","post-parity-odd","meta-position-corners","fix"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/56","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=56"}],"version-history":[{"count":15,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/56\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":462,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/56\/revisions\/462"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=56"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}