{"id":344,"date":"2015-08-11T20:10:08","date_gmt":"2015-08-11T20:10:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/?p=344"},"modified":"2016-01-02T18:45:33","modified_gmt":"2016-01-02T18:45:33","slug":"schwedeneck-oelfoerderung-durch-rwe-dea-verhindern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/?p=344","title":{"rendered":"Schwedeneck: \u00d6lf\u00f6rderung durch RWE Dea verhindern!"},"content":{"rendered":"<p>Fast zwei Jahre warten die Bewohnerinnen und Bewohner im Schwedeneck auf die Fortsetzung der Diskussion um die Bewilligung der \u00d6lf\u00f6rderung, die dem RWE Dea-Konzern vom LBEG (Landesamt f\u00fcr Bergbau, Energie und Geologie) erteilt wurde. Auf einer Diskussionsveranstaltung im Dez. 2013 hatten Konzernvertreter angek\u00fcndigt, in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden die Gemeinde und die B\u00fcrger \u00fcber den Stand des Projektes zu informieren und ihren Betriebsplan mit der Gemeinde abzustimmen. (siehe<a title=\"Schwedeneck\" href=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/?page_id=56\"> hier<\/a>). Darauf wartet die Gemeinde bis heute. B\u00fcrgermeister Jonas hatte in einer Stellungnahme an RWE Dea um eine Antwort gebeten, auch darauf wartet er bis heute. Mittlerweile wurde RWE Dea von dem russischen Konzern LetterOne aufgekauft und nennt sich jetzt wieder DEA Deutsche Erd\u00f6l-AG (Dahinter steht als Haupteigent\u00fcmer die Alfa Group um den russischen Oligarchen Michail Fridman).<\/p>\n<div id=\"attachment_346\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/OelfoerderPumpe_Schwedeneck6655.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-346\" class=\"size-medium wp-image-346\" src=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/OelfoerderPumpe_Schwedeneck6655-300x198.jpg\" alt=\"Eine ehemalige Pferdekopfpumpe der Fa. Wintershall steht zur Erinnerung in Sprenge\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/OelfoerderPumpe_Schwedeneck6655-300x198.jpg 300w, http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/OelfoerderPumpe_Schwedeneck6655.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-346\" class=\"wp-caption-text\">Eine ehemalige Pferdekopfpumpe der Fa. Wintershall steht zur Erinnerung in Sprenge<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Bewilligungsverfahren kann sich RWE Dea auf l\u00e4nger zur\u00fcck liegende \u00d6lf\u00f6rdererlaubnisse in dem Bereich von Schwedeneck-See bis hin zu den Feldern \u00f6stlich der Kieler F\u00f6rde berufen. Und so wurde ihnen im Rahmen des \u201eErlaubnisfeldes Preetz-Restfl\u00e4che\u201c neben dem Feld in Schwedeneck auch weitere Bewilligungen f\u00fcr die Felder Pl\u00f6n-Ost, Preetz und Warnau erteilt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more-->Im Schwedeneck besteht die akute Gefahr erneuter \u00d6lf\u00f6rderung, denn der Konzern hatte in Schwedeneck See bereits mit zwei Bohrplattformen \u00d6l gef\u00f6rdert, bis die Quellen mit den derzeitigen Methoden ersch\u00f6pft waren. Aber sie gehen davon aus, dass sie mit den neuen horizontalen Bohrmethoden von Schwedeneck aus ca. 6 km bohren k\u00f6nnen, um an die ihnen bekannten Stellen heranzukommen. Vor zwei Jahren war auf der Veranstaltung bereits die Diskussion, ob sich das denn \u00fcberhaupt bei der geringen Menge lohnt. Aber damals stieg der \u00d6lpreis noch fast jeden Tag und RWE Dea erkl\u00e4rte, dass es sich ab einem bestimmten Preis lohnt. Nun ist aber zwischenzeitlich der \u00d6lpreis ins Bodenlose abgesackt und nachdem Umweltminister Habeck den F\u00f6rderzins um das Doppelte erh\u00f6hte, hat z. B. der kanadische \u00d6lkonzern PRD Energie die Aufsuchungserlaubnis f\u00fcr das Feld Gettorf (\u00fcber Eckernf\u00f6rde, Kiel bis nach Neum\u00fcnster) wieder zur\u00fcckgegeben. Auch das Feld Uelzen haben sie gerade am 14.7.2014 wieder abgegeben, zur Freude der B\u00fcrgerinitiative Umweltschutz Uelzen.<\/p>\n<p>Die Geschichte der \u00d6lf\u00f6rderung im Schwedeneck ist gepr\u00e4gt durch die Fa. Wintershall, eine 100%ige Tochter der BASF AG. In Sprenge kann eine alte Pferdekopfpumpe besichtigt werden und auf einer Infotafel ist zu lesen: <i>\u201eDer Konzern ist heute der gr\u00f6\u00dfte deutsche Erd\u00f6l- und Erdgasproduzent.\u201c<\/i> \u00dcber ihre \u00d6lf\u00f6rderung im Schwedeneck steht dort:<\/p>\n<div id=\"attachment_348\" style=\"width: 171px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Altes_Oelfoerderfeld_6657.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-348\" class=\"size-medium wp-image-348\" src=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Altes_Oelfoerderfeld_6657-161x300.jpg\" alt=\"Das alte Er\u00f6lf\u00f6rderfeld im Schwedeneck\" width=\"161\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Altes_Oelfoerderfeld_6657-161x300.jpg 161w, http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Altes_Oelfoerderfeld_6657.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-348\" class=\"wp-caption-text\">Das alte Er\u00f6lf\u00f6rderfeld im Schwedeneck<\/p><\/div>\n<p><i>\u201eDas Erd\u00f6lfeld Schwedeneck erstreckt sich im D\u00e4nischen Wohld von der K\u00fcste bei Eckernholm \u00fcber Sprenge bis westlich Scharnhagen (siehe \u00dcbersichtskarte). Gut por\u00f6se Sandsteine des Dogger beta (siehe West-Ost-Schnitt) bilden in etwa 1500 m Tiefe die Speichergesteine. Diese werden durch j\u00fcngere tonige Schichten der Unterkreide (Alb-Stufe) \u00fcberdeckt. Hierdurch entstand eine \u00d6lfalle, in der sich aus dem Muttergestein einwanderndes Erd\u00f6l sammeln und zu einer Lagerst\u00e4tte anreichern konnte. Geologen sprechen von einer Transgressionslagerst\u00e4tte. Im Jahre 1956 wurde die Produktion aufgenommen. Bis zur Ersch\u00f6pfung des Feldes 1991 wurden dann ca. 0,76 Mio. t \u00d6l gef\u00f6rdert. Die Dogger beta-Lagerst\u00e4tte setzt sich unterhalb der Ostsee fort. Dort wird das Erd\u00f6lfeld Schwedeneck-See genannt, aus dem von 1984 bis 2000 ca. 3,5 Mio. t Erd\u00f6l mit Hilfe von zwei F\u00f6rderplattformen gewonnen wurden.\u201c<\/i><\/p>\n<div id=\"attachment_349\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/weg_des_erdoels6654.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-349\" class=\"size-medium wp-image-349\" src=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/weg_des_erdoels6654-300x216.jpg\" alt=\"Der Weg des Erd\u00f6ls - Das vergiftete Lagerst\u00e4ttenwasser wurde wieder in den Untergrund gepresst.\" width=\"300\" height=\"216\" srcset=\"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/weg_des_erdoels6654-300x216.jpg 300w, http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/weg_des_erdoels6654.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-349\" class=\"wp-caption-text\">Der Weg des Erd\u00f6ls &#8211; Das vergiftete Lagerst\u00e4ttenwasser wurde wieder in den Untergrund gepresst.<\/p><\/div>\n<p>In einer Grafik wird gezeigt, wie das Erd\u00f6l \u00fcber eine Wasserinjektion unter Druck gesetzt wird und mit \u00d6l an die Oberfl\u00e4che gepumpt wird. Das vom \u00d6l getrennte Lagerst\u00e4ttenwasser wird dann wieder in 1500 m Tiefe gepresst. Welches Wasser und wie viel daf\u00fcr verbraucht wird ist dabei kein Thema und schon gar nicht die Gefahren, die durch das Einpressen des giftigen Lagerst\u00e4ttenwasser f\u00fcr die Trinkwasserversorgung und die Umwelt\u00a0 in Kauf genommen wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Aber was erwartet uns im Schwedeneck mit RWE Dea?\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Genau das oben beschriebene Gebiet ist vom LBEG bewilligt worden. Um hier wieder \u00d6lf\u00f6rderung zu betreiben, ist zu bef\u00fcrchten, dass sie mit neuen Methoden unter Einsatz von Chemie weiter f\u00f6rdern wollen. Vielleicht warten sie nur auf die Verabschiedung des neuen Bundesgesetzes, dass ihnen rechtlichen Schutz gibt, weil u.a. die \u00d6lf\u00f6rderung von den Fracking-Regelungen ausgeklammert werden soll. Obwohl RWE Dea erkl\u00e4rte, sie w\u00fcrden die Fracking-Methode gar nicht anwenden, ist es auch f\u00fcr sie klar, dass \u00d6lf\u00f6rderung ohne Einsatz von Chemie gar nicht m\u00f6glich ist. Wenn ihnen dann die Bundesgesetzgebung entgegenkommt, er\u00f6ffnen sich aber vielleicht M\u00f6glichkeiten, dann mit \u201emodernen\u201c Methoden profitable Ergebnisse zu erzielen.<\/p>\n<p><b>Seltsames Bewilligungsverfahren<\/b><\/p>\n<p>Am 13.3.2013 wurde RWE Dea die Bewilligung f\u00fcr das Feld Schwedeneck-See gem\u00e4\u00df des Bundesberggesetzes erteilt. Im Vorwege musste das LBEG ein Beteiligungsverfahren einleiten in dem Stellungsnahmen vom MELUR (Ministerium f\u00fcr Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und l\u00e4ndliche R\u00e4ume), von der Wehrbereichsverwaltung Nord, der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Nord, der Deutschen Telekom AG &#8211; Seekabel und vom Bundesamt f\u00fcr Seeschiffahrt und Hydrographie eingeholt werden mussten. Jedoch nicht von der betroffenden Gemeinde Schwedeneck. W\u00e4hrend fast alle Beteiligten ihre Zustimmung erkl\u00e4rten, ist es bemerkenswert, dass das schleswig-holsteinische Umweltministerium in einer detailierten Auflistung gepr\u00fcft hat, ob der Bewilligung \u00fcberwiegende \u00f6ffentliche Interessen entgegenstehen, die eine \u00d6lf\u00f6rderung ausschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Dabei kommen sie in der Stellungnahme vom 17.10.2012 zu dem eindeutigen Urteil:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAufgrund der vorstehenden Ausf\u00fchrungen komme ich zu dem Schluss, dass Interessen des Natur- und Artenschutzes das beantragte Vorhaben im gesamten Feld ausschlie\u00dfen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Dabei geht es um folgende europ\u00e4ische Schutzgebiete (Natura 2000-Gebiete) in dem Bewilligungfeld:<\/p>\n<p>1. EG-Vogelschutzgebiet \u201eEckernf\u00f6rder Bucht mit Flachgr\u00fcnden\u201c<br \/>\n2. FFH-Gebiet \u201eS\u00fcdk\u00fcste der Eckernf\u00f6rder Bucht und vorgelagerte Flachgr\u00fcnde\u201c<br \/>\n3. FFH-Gebiet \u201eNaturwald Stodthagen und angrenzende Hochmoore\u201c<\/p>\n<p>Au\u00dferdem geht es u.a. auch um den Schutz der Schweinswale, die durch eine mit Seismik verbundene Wiedererschlie\u00dfungsbohrung gef\u00e4hrdet w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Dar\u00fcberhinaus gibt es im Bewilligungsgebiet Wasserschutzgebiete und Wassergewinnungsanlagen, die eine Aufsuchungarbeit oder F\u00f6rdert\u00e4tigkeiten verbieten.<\/p>\n<p><b>Der Konzern macht Druck<\/b><\/p>\n<p>Am 21.1.2013 richtete RWE Dea einen Beschwerdebrief an das LBEG und fragte wieso sie nach zwei Jahren immer noch keine Bewilligung erhalten haben, was doch \u00fcblicherweise in einem Zeitraum von 6-8 Monaten zu erwarten w\u00e4re. Und sie schreiben: \u201eWir bitten Sie nunmehr, jetzt die von uns beantragten Bewilligungen zu erteilen, um zus\u00e4tzliche nachteilige Folgen einer weiteren Verz\u00f6gerung zu vermeiden.\u201c Das LBEG entschuldigte sich damit, dass sie vom zust\u00e4ndigen schleswig-holsteinischen Ministerium MERLUR noch keine R\u00fcckmeldung erhalten h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die Bewilligung f\u00fcr RWE Dea kam dann doch ziemlich schnell zustande und wurde f\u00fcr die Dauer von 4 Jahren vom 1.4.2013 bis zum 31.3.2017 erteilt. In dem Bewilligungsbescheid stehen s\u00e4mtliche Gr\u00fcnde des Umweltministeriums, die die Bewilligung ausschlie\u00dfen. Allerdings fehlen die wasserschutzrechtlichen Belange. Trotzdem wurde die Bewilligung erteilt.<\/p>\n<p>Die naturschutzrechtlichen Aspekte seien in einem nachfolgenden Betriebsplan-Zulassungsverfahren vertieft zu pr\u00fcfen.\u00a0F\u00fcr diesen Vorgang gibt es im Deutschen wohl kein angemessenes Wort.<\/p>\n<p>Allerdings hat RWE Dea bis heute keinen Betriebsplan vorgelegt, der f\u00fcr den Beginn der \u00d6lf\u00f6rderung n\u00f6tig w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die Kieler Aktionsgemeinschaft Stoppt Fracking im Gro\u00dfraum Kiel veranstaltet am<br \/>\n<b>Do., 3. September um 19.30 Uhr in Binges Gasthof (Surendorf) eine Informationsveranstaltung<\/b> in Zusammenarbeit mit dem B\u00fcrgermeister der Gemeinde Schwedeneck unter dem Thema \u201e\u00d6lf\u00f6rderung im Schwedeneck \u2013 Was erwartet uns? Wie k\u00f6nnen wir es verhindern?\u201c<\/p>\n<p>&#8211; Der B\u00fcrgermeister <strong>Gustav Otto Jonas<\/strong> berichtet \u00fcber den aktuellen Stand.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Siegried Sensch<\/strong> (Erd\u00f6lgeologe, B\u00fcrgerinitiative frackingfreies Auenland) ist eingeladen, um zu den Interessen der \u00d6lkonzerne, zu den F\u00f6rdermethoden und \u00fcber Gefahren durch \u00d6lf\u00f6rderung und Flowback zu referieren.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Patrick Breyer<\/strong>, Mitglied des Landtags, berichtet \u00fcber eine Gesetzesinitiative zum Wasserschutz und \u00fcber die geplante Volksinitiative gegen Fracking in Schleswig-Holstein.<\/p>\n<p>&#8211; Die Biologin <strong>Jutta Walter<\/strong> (Aktivistin der BI Prasdorf und Mitglied der Kieler Aktionsgemeinschaft) berichtet \u00fcber die naturschutzfachlichen Bedenken im Zusammenhang mit den Natura 2000-Gebieten und den FFH-Gebieten im Schwedeneck, auch mit Blick auf die Schweinswale. Auch aktuelle Situation um die Bundesgesetzgebung zum Fracking wird angesprochen.<\/p>\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion soll \u00fcber eine Verhinderung der \u00d6lf\u00f6rderung im Schwedeneck beraten werden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.<\/p>\n<p><em>Uwe Stahl<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fast zwei Jahre warten die Bewohnerinnen und Bewohner im Schwedeneck auf die Fortsetzung der Diskussion um die Bewilligung der \u00d6lf\u00f6rderung, die dem RWE Dea-Konzern vom LBEG (Landesamt f\u00fcr Bergbau, Energie und Geologie) erteilt wurde. Auf einer Diskussionsveranstaltung im Dez. 2013 hatten Konzernvertreter angek\u00fcndigt, in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden die Gemeinde und die B\u00fcrger \u00fcber den Stand des <a href='http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/?p=344' class='excerpt-more'>[&#8230;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-344","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-1-id","post-seq-1","post-parity-odd","meta-position-corners","fix"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=344"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":395,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/344\/revisions\/395"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stop-fracking-kiel.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}